Im Osten:
Hier bildet die Kieler Förde zwischen Friedrichsorter Leuchtturm und dem Beginn des ehemaligen Schießstandes am Kahlenberger Strand (Betonwerke am Strand, gehört noch zu Schilksee) die Grenze. Pries beginnt - von Norden aus kommend - etwa mit dem neuen Surf-Kiosk.
Im Süden:
Hier ist zunächst - im Osten am Leuchtturm beginnend - die Förde die Pries/Friedrichsorter Grenze, und zwar bis zum nördlichen Tor des Marinefliegerhorstes am Schusterkrug. Von da folgt die Grenze im Wesentlichen dem Nordrand des Kieler Flughafen-Geländes (Boelckestraße) bis zur B 503.
Im Westen:
Hier ist seit 1994 die B 503 Grenze des Stadtteils.
Im Norden:
Im äußersten Nordwesten grenzt Pries/Friedrichsort an die
Gemeinde Dänischenhagen. Von dort aus - gegenüber des ehemaligen
Fort Herwarth (Dreilinden, Feuerwerkskörper-Fabrik) ist die Nordgrenze
von Pries/Friedrichsort gleichzeitig die Südgrenze Schilksees. Diese
gemeinsame Grenze stammt aus der Zeit der Parzellierung der Seekamper Hofländereien
im Jahr 1791. Diese Grenze verläuft scharf nördlich von Dorf
Pries, um am östlichen Dorfausgang an der Straße Dorf bis zur
Kreuzung Pries zu verlaufen. Ab hier verläuft die Stadtteilgrenze
ein Stück südlich entlang der Friedrichsorter Straße,
schwenkt zum Nordende des Grüffkampes (die Häuser 17 und 19 gehören
zu Schilksee!), um dann südlich des Gewerbegebietes Redderkoppel/Koppelberg
zum Nordende des Falckensteiner Strandes beim Surf-Kiosk die Förde
zu erreichen.
Hinweis: Das Gewerbegebiet Redderkoppel/Koppelberg gehört - wie auch die Gebäude des Autohauses „Rathje" östlich der Friedrichsorter Straße zum Stadtteil Schilksee.
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